Weltweit solidarisch: Zuhause bleiben

Collage

Fotocollage: Reiseleiter Sebastian und seine IPP-Gruppe mit Jugendlichen aus Armenien, Ungarn, Paraguay, Indien und Schweden vom Sommer 2019

Die rasante Ausbreitung des Coronavirus ist ein weltweites Problem – mit vielen traurigen Folgen. So musste leider auch für 2020 das Prämienprogramm abgesagt werden – wir können weder die Internationalen Preisträgerinnen und Preisträger, noch die DeutschlandPlus Gruppen nach Deutschland einladen. Interkultureller Austausch ist wichtig, aber Gesundheit geht vor. Deswegen können wir uns nur Sebastian und seiner Gruppe vom Sommer 2019 anschließen: Seid solidarisch und schützt euch gegenseitig!

60 Jahre Prämienprogramm

UnbenanntDie Welt zu Gast an Schulen: Seit 60 Jahren lädt der PAD ausgezeichnete Deutschschülerinnen und -schüler aus aller Welt zum Prämienprogramm ein. Alumni, Organisatoren, gastgebende Schulen und Begegnungsschüler/-innen von „Deutschland Plus“ und des Internationalen Preisträgerprogramms haben zum Jubiläumjahr 2019 von ihren Erlebnissen berichtet – daraus ist eine kleine Publikation entstanden.

Unter anderem berichtet darin die chinesische Preisträgerin Chongling Huang von ihrer besonderen Beziehung zum Nymphenburger Schloss, Abalo Pawilou beschreibt seinen Traum von einem besseren Deutschunterricht in Togo und Germanistikprofessorin Miriam Llamas Ubieto schildert ihre Eindrücke von Deutschland nach der Wende.

Die Publikation kann kostenlos beim PAD bestellt werden und steht auch online zur Verfügung.

Bunt mit DeutschlandPlus

Als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ engagiert sich der Leonardo da Vinci Campus in Nauen (Brandenburg) für eine offene, tolerante und gewaltfreie Gesellschaft. Dazu gehört natürlich internationaler Austausch – deshalb empfängt die Schule seit 2017 auch Gruppen aus dem DeutschlandPlus Programm. Für die Gäste aus den USA, die diesmal den Schulalltag am Leonardo Da Vinci Gymnasium kennenlernen durften, gab es eine tolle Überraschung: Ein Holi-Festival auf dem Schulgelände! Die Schule wollte damit unter dem Motto „Bunt statt Grau“ ein Zeichen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit setzen.

Weiterlesen