Aus Griechenland an die Havel

DPlus_Griechenland_BrandenburgAm Mittwoch wurde eine griechische DeutschlandPlus-Gruppe in der Stadt Brandenburg an der Havel vom Oberbürgermeister persönlich empfangen. Oberbürgermeister Steffen Scheller begrüßte die zwölf griechischen Jugendlichen der 10. und 11. Klasse und ihre Betreuerin aus der griechischen Hauptstadt Athen sowie Projektleiterin Frau Johanne Webrink des von Saldern-Gymnasiums Europaschule im Altstädtischen Rathaus.

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Die „Große Schule“ begrüßt die Preisträger

Elf Schülerinnen und Schüler aus Aserbaidschan, Bulgarien, Kolumbien, Tschechien und der Türkei waren mit de Prämienprogramm das erste Mal in ihrem Leben in Wolfenbüttel, einer Stadt im Bundesland Niedersachsen. Die Lokalzeitung über ihre Begürßung an der „Großen Schule“ einen Artikel veröffentlicht. Begegnungsschüler Max war mit der Filmkamera begleitet – sein tolles Video vom vergangenen Jahr findet ihr hier.

 

Begrüßung vom Bürgermeister

Der Bürgermeister von Lahnstein (Rheinland-Pfalz) begrüsste die zwölf internationalen Preisträgerinnen und Preisträger aus Belarus, Kamerun, Kanada, Lettland, Madagaskar und Usbekistan am Marion-Dönhoff-Gymnasium.

„Im Zuge der Globalisierung verschwimmen Grenzen und wir rücken immer enger zusammen, deshalb ist ein solches Projekt und – vor allem das Engagement der Schülerinnen und Schüler – ein ganz wichtiger Beitrag zur Völkerverständigung“, betonte Bürgermeister Dornbusch in seiner Ansprache. Denn Sprache sei „ein hilfreicher Schlüssel zum gegenseitigen Verstehen und darüber dann zum gegenseitigen Vertrauen sowie zum Austausch der Kulturen.“

Hier geht es zum Artikel in der Lokalzeitung.

Abschied und Freude zugleich

Knapp zwei Wochen war meine Gruppe nun in der Gastfamilie in Essen, heute ging das PAD-Abenteuer weiter mit der Fahrt nach Berlin. Dass der Abschied von der Gastfamilie und all den schönen Erinnerungen schmerzt, ist kein Geheimnis. Eine meiner ehemaligen Preisträgerinnen aus dem Jahr 2017, Liliia aus Russland, machte meiner Gruppe mit einer Grußbotschaft Mut und sorgte für Vorfreude auf die kommende Zeit:

Berlin im Schnelldurchlauf

2019_DPlus_Brandenburger TorEine mononationale Gruppe in Berlin zu betreuen, stellt die Reiseleiterin/den Reiseleiter jedes Mal aufs Neue vor Herausforderungen. Während aufgrund der gemischten Nationen die Schülerinnen und Schüler im Internationalen Preisträgerprogamm nahezu „gezwungen“ sind, miteinander auf Deutsch zu sprechen, verfällt man bei nur einer Nation schnell in die Landessprache.

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