Abschied und Freude zugleich

Knapp zwei Wochen war meine Gruppe nun in der Gastfamilie in Essen, heute ging das PAD-Abenteuer weiter mit der Fahrt nach Berlin. Dass der Abschied von der Gastfamilie und all den schönen Erinnerungen schmerzt, ist kein Geheimnis. Eine meiner ehemaligen Preisträgerinnen aus dem Jahr 2017, Liliia aus Russland, machte meiner Gruppe mit einer Grußbotschaft Mut und sorgte für Vorfreude auf die kommende Zeit:

Berlin im Schnelldurchlauf

2019_DPlus_Brandenburger TorEine mononationale Gruppe in Berlin zu betreuen, stellt die Reiseleiterin/den Reiseleiter jedes Mal aufs Neue vor Herausforderungen. Während aufgrund der gemischten Nationen die Schülerinnen und Schüler im Internationalen Preisträgerprogamm nahezu „gezwungen“ sind, miteinander auf Deutsch zu sprechen, verfällt man bei nur einer Nation schnell in die Landessprache.

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Ein Zuhause-Gefühl im HLvB

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Allabendlich/-nächtlich gibt es von mir die Infos für den nächsten Tagen neben dem Hoteleingang.

Es braucht tatsächlich nicht viele Stunden. Bereits nach der ersten Nacht im  Hotel „Ludwig van Beethoven“ (HLvB) fühle ich mich so, als wäre ich dort Zuhause. Das Team an der Rezeption, die gewohnten Wege, das Frühstück … Alles ist so heimelig. Da muss man wirklich aufpassen. Und das, obwohl ich eigentlich nur zum Schlafen im Hotel bin, denn den Rest des Tages wird Berlin erkundet. So wie auch an Tag Zwei.

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Unser Tag in Köln

von Sebastian Burkard

IMG-20180626-WA0007Die Vorfreude auf den Tag war groß, bei allen Beteiligten: Ein kompletter Tag in Köln mit einem spannenden Programm. Pünktlich starteten wir vom Hotel aus Richtung Straßenbahn-Haltestelle. Dort angekommen, bemerkte ein Preisträger, dass dieser kein Fahrticket dabei hat. „Du fährst mit der Gruppe zum Hauptbahnhof, Gleis 2“ rief ich beim Gehen meiner Assistentin zu, während ich mit dem Preisträger zurück zum Hotel ging in der Hoffnung, die nächste Bahn erwischen zu können. So geschah es dann auch und alle standen zur Abfahrt nach Köln am Bonner Hauptbahnhof bereit. Weiterlesen

Task Force Koffer

von Sebastian Burkard

Da möchte man eigentlich nur hilfsbereit sein, und dann passiert das: Beim Ausstieg aus dem Düsseldorfer SkyTrain ziehe ich den Koffer einer peruanischen Preisträgerin hinter mir her und habe plötzlich nur noch den Teleskopgriff in der Hand. Der Koffer fällt zu Boden und wir Beteiligten fragen uns alle, was da gerade passiert ist. Viel Zeit zum Nachdenken bleibt aber nicht, schließlich gilt es, die Regio zurück nach Bonn zu bekommen, sonst müsste man eine Stunde länger warten. Weiterlesen