Internationaler Besuch im Dokumentationszentrum

BpB_Schwerin

Foto: Landeszentrale für politische Bildung MV

Internationale Preisträger unterwegs: Eine Gruppe besuchte am 27. August das Dokumentationszentrum in Schwerin.  Das „Dokumentationszentrum des Landes für die Opfer der Diktaturen in Deutschland“ ist eine Einrichtung der Landeszentrale für politische Bildung in Mecklenburg-Vorpommern. Die Jugendlichen informierten sich über den historischen Ort und im Gespräch besonders über die Zeit, als sich hier die Stasi-Untersuchungshaft für die Region befand. Dabei erzählten die Jugendlichen aus Bulgarien, Montenegro und Tschechien von Verklärungen und Schwierigkeiten bei der Aufarbeitung der eigenen nationalen Geschichte aus der Zeit vor 1990. Zu sehen, wie die Aufarbeitung dieser Zeit im Dokumentationszentrum erfolgt, war für alle Teilnehmenden eine sehr spannende Erfahrung.

Foto und Text: Landeszentrale für politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern

Dunkle Kapitel der deutschen Geschichte: Auch die Gedenkstätten in Berlin sind für Reiseleiter Sebastian ein Teil des Prämienprogramms

Aus Griechenland an die Havel

DPlus_Griechenland_BrandenburgAm Mittwoch wurde eine griechische DeutschlandPlus-Gruppe in der Stadt Brandenburg an der Havel vom Oberbürgermeister persönlich empfangen. Oberbürgermeister Steffen Scheller begrüßte die zwölf griechischen Jugendlichen der 10. und 11. Klasse und ihre Betreuerin aus der griechischen Hauptstadt Athen sowie Projektleiterin Frau Johanne Webrink des von Saldern-Gymnasiums Europaschule im Altstädtischen Rathaus.

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Die „Große Schule“ begrüßt die Preisträger

Elf Schülerinnen und Schüler aus Aserbaidschan, Bulgarien, Kolumbien, Tschechien und der Türkei waren mit de Prämienprogramm das erste Mal in ihrem Leben in Wolfenbüttel, einer Stadt im Bundesland Niedersachsen. Die Lokalzeitung über ihre Begürßung an der „Großen Schule“ einen Artikel veröffentlicht. Begegnungsschüler Max war mit der Filmkamera begleitet – sein tolles Video vom vergangenen Jahr findet ihr hier.

 

Begrüßung vom Bürgermeister

Der Bürgermeister von Lahnstein (Rheinland-Pfalz) begrüsste die zwölf internationalen Preisträgerinnen und Preisträger aus Belarus, Kamerun, Kanada, Lettland, Madagaskar und Usbekistan am Marion-Dönhoff-Gymnasium.

„Im Zuge der Globalisierung verschwimmen Grenzen und wir rücken immer enger zusammen, deshalb ist ein solches Projekt und – vor allem das Engagement der Schülerinnen und Schüler – ein ganz wichtiger Beitrag zur Völkerverständigung“, betonte Bürgermeister Dornbusch in seiner Ansprache. Denn Sprache sei „ein hilfreicher Schlüssel zum gegenseitigen Verstehen und darüber dann zum gegenseitigen Vertrauen sowie zum Austausch der Kulturen.“

Hier geht es zum Artikel in der Lokalzeitung.

International Day of Friendship

FreundschaftstagHeute am 30. Juli wird der Internationale Tag der Freundschaft gefeiert! Die UNESCO initiierte den »International Day of Friendship« im Jahr 1997 um ein Zeichen gegen weltweite Krisen und Konflikte zu setzen. Die Idee dahinter: Ein friedliches, freundschaftliches Miteinander ist die Grundlage für ein harmonisches Zusammenleben weltweit.

Habt ihr Freunde aus anderen Ländern? Ihr könnt Ihnen gerne in den Kommentaren Grüße hinterlassen!

Sabryna und Manuel in Chile

Auf ihrer Reise sind Sabryna und Manuel im Januar in Chile gewesen und haben zwei ehemalige Preisträgerinnen besucht. Hier berichten sie über „Unvergessliche Momente mit Florencia“ und „Ein bisschen Deutschland am anderen Ende der Welt mit Sofia“

Aber lest selbst, wie die einstigen Schützlinge ihren Besuch aus Deutschland begeistern und hört am Ende, warum Manuel seit vielen Jahren Reiseleiter ist.

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