Auf den Spuren der Alumni

von Sabryna und Manuel

Kann der PAD auch bei den deutschen Begleiterteams einen bleibenden Eindruck hinterlassen? Oh ja! Seit nun weit mehr als einem Jahrzehnt sind wir Jahr für Jahr mit Preisträgern in Deutschland unterwegs und freuen uns immer wieder aufs Neue schon lange im Voraus auf diese Zeit. Jetzt haben wir uns selbst auf den Weg gemacht, den Spuren der Preisträger folgend.
Als wir selbst im Jahr 2004 bzw. 2006 Begegnungsschüler waren, hätten wir uns wohl kaum träumen lassen, wir sehr der PAD uns durch die Jahre begleiten wird. Die Philosophie des Preisträgerprogramms begeistert uns bis heute und wir sind sehr froh, immer wieder einen kleinen Teil zur interkulturellen Verständigung beitragen zu können. Doch gleichzeitig nehmen auch wir aus jeder Saison immer unglaublich viel mit, denn nicht nur die Nationen unserer Gruppen sind stets unterschiedlich, sondern auch jeder Schüler hat seine/ihre ganz persönliche Geschichte. Und aus vielen einzelnen Geschichten entsteht so Stück für Stück ein immer neues Buch voll mit Erinnerungen und positiven Gedanken für die Zukunft.

Als wir diese Bücher der Erinnerung nach über zehn Jahren einmal mehr im Geiste durchsahen, kam uns der Gedanke: Wir möchten mit eigenen Augen sehen, welche beeindruckenden Orte und Kulturen unser Planet bereit hält. So beschlossen wir, uns einige Monate Zeit zu nehmen und mit dem Rucksack durch die Welt zu ziehen, den Spuren der Preisträger folgend.
Ganz maßgeblich haben zu dieser Entscheidung unsere Erfahrungen beim PAD beigetragen, denn Jahr für Jahr schürte der internationale Abend unsere Neugierde. Ende 2018 war es dann soweit: Abschied von unseren Freunden und Familien und auf nach Südamerika. Dort trafen wir dann auch tatsächlich die eine oder andere Preisträgerin wieder – die Freude war auf beiden Seiten sehr groß. Jede Einzelne erzählte und betonte dabei, wie sehr der PAD sie geprägt und auch ihre Sichtweisen erweitert hat.
Ganz ähnlich also wie bei uns.

Inzwischen sind wir in Afrika angekommen und blicken auf einige Monate voll spannender Erfahrungen und kulturellem Austausch zurück. Dabei versuchten wir soweit möglich, bei lokalen Familien oder Gasthäusern unterzukommen, um selbst eine ‚authentische PAD-Erfahrung‘ zu bekommen.
Und ausnahmslos überall begegneten uns freundliche, offene und warmherzige Menschen und manchmal auch weitere ehemalige Preisträger, die stolz waren, uns nun ihr Land zeigen zu können.

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