Händeschütteln oder nicht

Dass die Menschen in Deutschland sich zur Begrüßung die rechte Hand geben ist bekannt.
Aber kennt Ihr den Shaka?
Nicht jeder kann ihn so locker wie Barak Obama, der auf Hawaii geboren wurde und den Gruß häufig bei offiziellen Anlässen verwendet hat.

Der Surfergruß Shaka, auch „hang loose“ genannt, ist Ausdruck der hawaiianischen Lebenskultur. Durch die Surfer hat sich die Begrüßung in die ganze Welt verbreitet. Da die Geste universell verständlich ist, wird sie heute auch von Nicht-Surfern verwendet. Das Handzeichen bedeutet so viel wie „Mach dich locker, Kumpel!“ und wird von dem Ausruf „Shaka, brah!“ begleitet.

Und so geht der „hang loose“: Faust machen, Daumen und kleinen Finger abspreizen und dazu Shaka, brah! sagen.

Wie begrüßt Ihr Euch?
Wir sind gespannt, etwas über Begrüßungsformen in Euren Ländern zu erfahren. Welche Gesten, Ausdrücke, Körperhaltungen und Rituale sind bei Euch gebräuchlich? Vielleicht kennt Ihr eine Geschichte, bei der unterschiedliche Begrüßungen zu Verwirrung geführt haben. Welche Begrüßungsrituale gehören vielleicht auch nur zeitweise zur Jugendkultur in Eurem Land? Erzählt es uns über: Mitmachen: So geht`s

Sieht das nicht aus wie ein Begrüßungsritual für den PAD?  Erfunden von diesjährigen Preisträgern. Vielen Dank dafür!

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