Mails, Telefonate, Skype-Konferenzen

Bereits seit einigen Tagen und Wochen stecke ich mitten in den Vorbereitungen für den Einsatz als Reiseleiter im Internationalen Preisträgerprogramm. Seit der Zusage im April gab es schon zig Mails, Telefonate und Skype-Konferenzen. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten – die ursprünglich eingeplante Assistentin musste leider arbeitsbedingt wieder absagen und entsprechend musste eine neue Assistentin gesucht und gefunden werden – laufen die Vorbereitungen recht rund. Schnell wurde eine Reiseleitungs-WhatsApp-Gruppe gegründet, in der verschiedenste gruppenübergreifende organisatorische Dinge besprochen werden. Es galt, sich mit der neuen Assistentin bekannt zu machen und erste Programmpunkte für die Reise zu organisieren.

Inzwischen ist zumindest das Programm für die erste Woche in Bonn nahezu fix. Zwar weiß ich bereits, aus welchen Nationen die Preisträger kommen werden. Die Konstellation ist auch in diesem Jahr bunt gemischt und verspricht, interessant zu werden: Schülerinnen und Schüler aus Australien, Estland, Kasachstan, Paraguay, Ungarn und Peru werden mit drei Deutschen in der Gruppe 10 zusammengewürfelt. Gesichter dazu habe ich aber noch nicht bekommen. Diese Post ist für mich immer eine der interessantesten, weil dann die Preisträger – im wahrsten Sinne des Wortes – ein Gesicht und ein Profil mit Interessen bekommen.

Parallel bekam ich dann auch noch die Anfrage, ob ich zusätzlich im DeutschlandPlus-Programm eine Gruppe in Berlin betreue. Ich musste nicht lange nachdenken und sagte sofort zu. Bereits im letzten Jahr durfte ich zusätzlich zu den Preisträgern eine Schülergruppe aus Italien im DeutschlandPlus-Programm betreuen. Dieses Jahr sind es Schülerinnen und Schüler aus Bulgarien, mit denen ich vier Tage lang Berlin unsicher machen werde. Die Freude ist groß!

Nahezu jeden Tag ergibt sich etwas Neues in Bezug auf das Preisträgerprogramm, sei es die Zusage bei einem Programmpunkt oder der Hinweis von Kolleginnen und Kollegen, wo man gut und günstig in den großen Städten essen kann. Obwohl die Reise erst Ende Juni startet, bin ich bereits jetzt voll drin. Schon jetzt warte ich wieder auf den unbeschreiblichen Moment des „PAD – Aussteigen!“ 🙂

Sebastian Burkard

Das Programm für die Reise will gut vorbereitet sein. Die Preisträger selbst – so handhabe ich es zumindest – erfahren allerdings erst am Abend zuvor, was eine und einen am nächsten Tag erwarten wird.

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