Nichts geht verloren!

von Alyona Gula

Vor drei Jahren habe ich am PAD-Preisträgerprogramm teilgenommen. Es ist so viel passiert in dieser Zeit, aber sowohl die zahlreichen Fotos, als auch Erfahrungen und Erinnerungen an dieses Programm sind stets bei mir.

Die Reise fing für mich von meiner Ankunft in den Flughafen Köln/Bonn an. Ich fand leicht die Assistentin von meiner Gruppe im Flughafen, die auf mich schon vor dem Eingang gewartet hatte. Es regnete. Die Luft war leicht. Ich fühlte vom ersten Augenblick an, dass der Umweltschutz in Deutschland eine große Rolle spielt, weil die Luft wirklich leicht und sauber zu sein schien. Wir fanden auch leicht den Weg bis zum Hotel. Ich war absolut nicht müde, weil meine Tasche auch leicht war. Mein schwieriger Koffer ging ja beim Umstieg verloren. Schule, Hausaufgaben, Koffer- alles Schwieriges war hinter mir und vor mir sah ich nun einen spannenden Monat in Deutschland, der voll von wunderschönen Emotionen und Bekanntschaften war.

Dieser Monat war wie ein Jahr, weil jeder Tag voll von Erlebnissen war. Während eines Monats besichtigte ich mit meiner Gruppe und teils mit meiner Gastfamilie Bonn, Köln, München, Berlin, Potsdam, Frankfurt an der Oder, Schwerin, Nord- und Ostsee. Diese Tatsache bewundert jetzt nicht nur mich, sondern auch viele Deutschen, besonders wenn sie erfahren, dass das alles in einem Monat geschafft wurde. Aber warum vergaß ich nichts?

Ich glaube, weil jeder Tag ein eigenes Highlight hatte und mit einem oder meist mit mehreren Erlebnissen verbunden war. Meine internationale Gruppe, in der alle so unterschiedlich und gleichzeitig ähnlich waren, machte jeden Tag besonders, indem ich viel Neues über Ägypten, Tunesien, der Ukraine, Kenia und Kamerun erfuhr. Auch das PAD-Tagesbuch half dabei, alle Erlebnisse zu behalten. Wir schrieben jeden Tag, wohin wir fahren und was wir sehen, sodass am Ende des Programms jeder seinen Bericht verfasste.

Deswegen ging nichts von ersten Tagen an verloren. Sogar der Koffer wurde zurückgebracht, und ich bin so froh, dass das Koffertragen mein größtes Problem in dem Monat war, weil alles andere nur Spaß machte.

In meinen weiteren Beiträgen erzähle ich euch genauer über die zahlreichen, schönen Erlebnisse, die die PAD-Reise für mich geprägt und unvergesslich gemacht haben!A_Gula

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